QUAE EST IN TEMPORE
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Beichte

Versöhnung bedeutet: Sich seinem Leben stellen

Das Sakrament der Versöhnung ist die Beichte.
Die sieben Sakramente betreffen alle Stufen und wichtigen Zeitpunkte im Leben eines Christen. Sie geben dem Glaubensleben der Christen Geburt und Wachstum, Heilung und Sendung.
Durch die Sakramente der Taufe, der Firmung und der Eucharistie werden die Grundlagen des ganzen christlichen Lebens gelegt.

Die liebende Nähe Gottes

Auch wenn das Leben schwer wird, wenn Schuld sich einstellt, bleiben die Christen nicht ohne ein Zeichen der liebenden Nähe Gottes.
Im Sakrament der Buße und Versöhnung stellt sich der Mensch seinen eigenen Sünden, die er sich zuschulden hat kommen lassen, und übernimmt die Verantwortung dafür.
Damit öffnet er sich neu Gott und der Gemeinschaft der Kirche, um so eine neue Zukunft zu ermöglichen.

Im sakramentalen Handeln der Kirche, ganz konkret beim Sprechen der Absolutionsformel durch den bevollmächtigten Priester, wird der Einzelne mit Gott versöhnt, d. h. aber auch mit seinen Mitmenschen, mit der Kirche und der ganzen Schöpfung.

Sie können mit einem Priester persönlich den Beichttermin vereinbaren.